KI im Alltag funktioniert am besten dort, wo Sie den Output prüfen können. Hier kommt der Trick: Klare Aufgaben statt vager „mach mal was“-Prompts.
1. E-Mails und Nachrichten strukturieren
Lange Threads in 3 Bulletpoints zusammenfassen, höfliche Antwortvarianten entwerfen — Sie entscheiden, was rausgeht.
2. Brainstorming für Überschriften und Gliederung
10 Varianten für einen Artikel-Titel oder eine Gliederung mit H2s erzeugen, dann manuell auswählen und schärfen.
3. Code und Formeln erklären lassen
Unbekannte Snippets Zeile für Zeile erklären — ideal zum Lernen, nicht blind kopieren.
4. Recherche-Startpunkte
Begriffe, Gegenfragen und Checklisten generieren; Quellen selbst verifizieren.
5. Barrierefreiheit: einfachere Sprache
Texte in leichtere Sprache transformieren und danach inhaltlich prüfen — besonders für Behörden und Infoseiten hilfreich.
KI ist ein Werkzeug wie die Tastatur — nur schneller beim Tippen. Kombinieren Sie sie mit sicherem Umgang mit Links und gesundem Misstrauen bei Unbekanntem.
