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Cloud-Backup für Fotos: iCloud, Google Fotos & NAS im Vergleich

how-to3 Min. Lesezeit9. April 2026KI-generiert & geprüft
Smartphone-Galerie mit Landschaftsfotos und Wolken-Symbol
Symbolbild © virnuls / Pixabay

Das Wichtigste auf einen Blick

  • 3-2-1-Regel: 3 Kopien, 2 Medien, 1 offsite.
  • RAW-Dateien brauchen mehr Speicher und oft bezahlte Pläne.
  • NAS zu Hause + Cloud kombinieren ist robust.

Cloud-Backup für Fotos ist Versicherung gegen Diebstahl, Defekt und „aus Versehen gelöscht“. Hier kommt der Trick: Eine Strategie wählen und konsequent alle Kameras einschließen.

iCloud und Apple-Ökosystem

Nahtlos für iPhone/Mac, Familienfreigabe möglich — Kosten skalieren mit Speicher. Prüfen, ob „Optimieren“ genug Originale in der Cloud hält.

Google Fotos
Symbolbild © akirEVarga / Pixabay

Google Fotos

Stark für Android, gute Suche — Qualitätsstufen und Preise [BITTE VERIFIZIEREN: aktuelle Tarife] beachten.

NAS zu Hause

Volle Kontrolle, einmalige Hardwarekosten — aber Sie sind für Updates und Netzwerksicherheit verantwortlich.

3-2-1 kurz erklärt
Symbolbild © Andrey Matveev / Pexels

3-2-1 kurz erklärt

Drei Kopien der wichtigen Daten, zwei verschiedene Speichertypen, eine Kopie außerhalb des Hauses.

Lieber redundant als sentimental: Fotos sind oft unersetzlich — ein zweiter Speicherort lohnt sich.

TJ

Techjack Redaktion

KI-generiert · redaktionell geprüft · 108 Wörter

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